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Real Life Utopia

Maximilian Arnhold produziert und hostet den Podcast »Real Life Utopia« und nimmt am Capacity Building Programm des oekom media impact hub teil. Im Mini-Interview geht es um gelebte Alternativen, Mut zum Handeln und realistische Zukunftsvisionen.

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Ein Hintergrund im oekom hub Design und ein Foto von Maximilian Arnhold

Was machst du bzw. möchtest du machen?

Ich produziere und hoste den Podcast »Real Life Utopia«, in dem ich Menschen und ihre Projekte vorstelle, die hier und jetzt ökologisch, sozial gerecht und basisdemokratisch sind – damit ihr Wirken in der Breite der Gesellschaft ankommt.

Warum nimmst du am oekom hub teil? Was ist dein wichtigstes Vorhaben im Programm?

Wir sollten die Lautstärke für bessere Alternativen zum Status quo so weit wie möglich aufdrehen. Für mich bedeutet das, dass das Format gute Alltagsinitiativen, Orte, Projekte und Gemeinschaften bekannter machen will, um für die Zukunft besser gerüstet zu sein.

Welchen Effekt, welches gesellschaftliche Ziel verfolgst du mit deinem Projekt?

Ich möchte Mut machen und zum Handeln ermuntern. Ob Repair-Café, gemeinschaftliches Wohnen oder ein Kiez-Projekt: Menschen können sich als handlungsfähig erleben. Der Einsatz in einer Gemeinschaft bringt all das mit sich, was wir uns wünschen: Demokratie, Gerechtigkeit und Teilhabe in einer intakten Umwelt.

Ich möchte Mut machen und zum Handeln ermuntern.

Welche Geschichte wird zu selten erzählt?

Positive, aber zugleich realistische Zukunftsvisionen. Ob KI, Kriege oder Klima: Die Welt verändert sich fundamental und wird unvorhersehbarer. Aber wie oft haben wir schon gehört, dass sich einige von uns inmitten des Chaos zusammenschließen und längst Alternativen zum »Weiter so« erproben – bessere, denen man sich anschließen kann?!

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